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ImmoZ :: Architekturpreis
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Freitag, den 06. Mai 2011 um 16:18 Uhr |
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128 Einreichungen für "Das beste Haus"
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Seit 2005 wird der Preis für „Das beste Haus“ alle 2 Jahre verliehen. Pro Bundesland wird dabei ein Gewinner gekürt. 128 Einreichungen waren es heuer, 31 kamen in die engere Auswahl der Jury, und am Mittwoch, den 4. Mai, war es dann soweit: Im Rahmen einer Gala wurden den Gewinnern die Preise überreicht.
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Jury-Vorsitzende Marion Kuzmany vom Architekturzentrum Wien spricht von einem deutlichen Qualitätsanstieg in der österreichischen Architektur. Anlässlich des Preises für „Das beste Haus“ war es ihr zudem ein Anliegen, dem Einfamilienhaus Geltung zu verschaffen. Dies sei für junge Architekten oft die Grundlage für weitere Projekte neben einem intensiven Kontakt zwischen Bauherrn und Architekt.
Als weiteres Jury-Mitglied fungierte Bernd Hartmann vom Kulturministerium und sprach dem Ein- und Zweifamilienhaus von der wirtschaftlichen Seite her als auch von der architektonischen eine große Bedeutung zu, denn von rund 2 Millionen Wohnbauten in Österreich seien etwa 1,4 Millionen Ein- und Zweifamilienhäuser. Auch für ihn dient der Preis vordergründig zur Förderung junger Architekten und –innen.
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Bund und S-Bausparkasse stiften die Preise
6.000 Euro gibt es für die glücklichen Gewinner – jeweils die Hälfte davon geht an das Planungsbüro sowie an den Bauherren. Die Preissummen werden von Bund und S-Bausparkasse gestiftet. Bis 23. Mai lassen sich die Bilder der Gewinner-Häuser noch in einer Ausstellung im Architekturzentrum Wien im Museumsquartier betrachten.
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Quelle: derStandard.at
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