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Je älter die Wohnung, umso geringer die Miete
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Mieter müssen je nach Vermietungstyp unterschiedlich stark in die Geldbörse greifen.
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Wien – Je älter eine Wohnung ist, desto weniger muss der Mieter bezahlen. Am niedrigsten sind die Mieten in gemeinnützigen Wohnungen, die vor 1945 errichtet wurden. 2008 betrug die Bruttomiete in diesem Segment 5,3 Euro pro m². Im privaten Altbestand lag die so genannte Wiedervermietungsmiete bei vor 1945 gebauten Wohnungen bei 7,4 Euro/m², bei Gemeindewohnungen lag die Miete bei 6,5 Euro/m².
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Wer 2008 in eine wiedervermietete Wohnung eines privaten Vermieters eingezogen ist, hat pro Quadratmeter brutto durchschnittlich rund 28 Prozent mehr gezahlt als in einer gemeinnützigen Wohnung und rund 32 Prozent mehr als in einer Gemeindewohnung. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf einer Sonderauswertung des Mikrozensus 2008 der Statistik Austria basierende Untersuchung des Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV), die Verbandsobmann Karl Wurm präsentierte.
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2008 mussten Mieter brutto (inklusive Betriebskosten, Umsatzsteuer und Heizung) durchschnittlich 7,8 Euro pro Quadratmeter für eine wiedervermietete Privatwohnung berappen. Bei den Gemeinnützigen zahlte man 6,1 Euro/m², in einer Gemeindewohnung 5,9 Euro/m². Zahlen für das Jahr 2009 liegen noch nicht vor.
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Im Jahr 2008 wurden in Österreich insgesamt 120.000 Wohnungen wiedervermietet, 70.000 davon von Privaten, 34.000 durch die gemeinnützigen Bauvereinigungen und 16.000 von Gemeinden. Gemessen am Gesamtbestand der bis 2008 errichteten GBV-Mietwohnungen nahmen die Wiedervermietungen im gemeinnützigen Wohnungsbestand einen Anteil von fast 7 Prozent ein.
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| Quelle: tt.com |
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