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ImmoZ :: News
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Günstige Wohnungen knapp - Notstand nicht ausgeschlossen |
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Linz. Oft wird dieser Tage vor einem "Wohnungsnotstand" gewarnt. Durch eine Verknappung könnten die Preise mittelfristig steigen, obwohl günstige Wohnungen mehr denn je gesucht sind.
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10.877 Personen suchen derzeit in Oberösterreich dringend eine Wohnung. Diesen „Primärbedarf“ hat die statistische Abteilung des Landes ermittelt. In der Zahl spiegeln sich die um Mehrfachnennungen bereinigten Wartelisten der gemeinnützigen Wohnbauträger. „Das sind nur Personen, die sich in den vergangenen zwei Jahren angemeldet haben“, sagt Heinz Mayer vom Büro des Wohnbaulandesrats Haimbuchner. |
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Immo-Verband kritisiert OGH-Urteil |
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Der Österreichischer Verband der Immobilientreuhänder (ÖVI), eine Interessensorganisation der Vermieter, hat ein Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) kritisiert, in dem dieser in Musterverträgen enthaltene Erhaltungspflichten des Mieters für unzulässig erklärt hat.
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Der OGH gebe damit dem Mieter im Teilanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes "einen Freibrief für einen sorglosen Umgang mit dem Mietgegenstand", kritisierte ÖVI-Geschäftsführer Anton Holzapfel. |
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OGH-Urteil stärkt Rechte von Mietern |
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Ein neues Urteil des Obersten Gerichtshofs stärkt die Rechte von Mieterinnen und Mietern im Teilanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes. In einem vom Verein für Konsumenteninformation geführten Verbandsverfahren ist es unter anderem um zu umfangreiche Wartungsarbeiten gegangen.
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Der VKI (Verein für Konsumentenschutz) hat im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums gegen Vertragsklauseln geklagt, die ein professioneller Vermieter in seinen Verträgen mit Mietern verwendet. Vier von diesen Bestimmungen sind laut OGH (Obersten Gerichtshof) gesetzwidrig. |
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Wohnen im Westen am teuersten |
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Wohnen ist im Westen am kostspieligsten. Teuerster Ort ist Kitzbühel, teuerste Landeshauptstadt Innsbruck. Im Osten werden so hohe Preise nur in Wien und im "Speckgürtel" um Wien erreicht.
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Die größten Preissteigerungen bei Eigentumswohnungen verzeichneten 2009 Niederösterreich und das Burgenland (jeweils plus elf Prozent).
Am stärksten gefallen sind die Preise in Kärnten (minus sieben Prozent) und der Steiermark (minus fünf Prozent). |
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ImmoZ: Kooperation mit Immobilien.net und wohnnet.at |
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Die wesentliche Vereinfachung und Wartung von Online-Inseraten erfreut immer mehr Immobilienmakler.
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Graz. Das bereits 2002 gestartete Bemühen, alle wichtigen Online-Plattformen für Immobilien in die Makler-Software ImmoZ zu integrieren, ist abgeschlossen. Die mittels Openimmo-Standard betriebenen Schnittstellen zu Immobilien.net und wohnnet.at sind ab Februar 2010 offiziell allen ImmoZ-Nutzern zugänglich. Die Übertragung der Daten ist vorerst kostenlos. Durch die Kooperationen entfallen weitere Mehrfacheingaben und bescheren dem Immobilienmakler mehr Zeit fürs Wesentliche – die Vermarktung und Akquise. |
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Wiener bei Wohnungssuche pessimistisch |
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Wer in Wien wohnt, ist zufrieden. Das zeigt eine Studie der Mietervereinigung. Trotzdem wird dem Wohnungsmarkt nur wenig vertraut: Eine deutliche Mehrheit glaubt, dass sie derzeit keine geeignete oder finanzierbare Wohnung finden würde.
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Hohe Ansprüche und demnach hohe Preise: Diese Kombination macht den Wienerinnen und Wienern bei der Wohnungssuche zu schaffen. Demnach glauben 37 Prozent, dass es "nicht möglich" ist, gegebenenfalls am Markt eine ihren Ansprüchen genügende Wohnung zu finden. |
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In China könnte die nächste Immo-Blase platzen |
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Chinas Zentralbank warnt vor einer riesigen Spekulationsblase am Immobilienmarkt des Landes. Dies gleiche einer Zeitbombe, die das künftige Wachstum bedrohe.
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Chinas Zentralbank hat ein sofortiges Ende der Unterstützung für den Immobilienmarkt gefordert und vor einer massiven Blase gewarnt. Die ungezügelte Spekulation mit Immobilien gleiche einer Zeitbombe, die das künftige Wachstum bedrohe, hieß es am Montag in einem Meinungsartikel in der "Financial News", die von der Notenbank herausgegeben wird. "Wenn China seine Förderung nicht zurückfährt, könnten die Preise und der Markt außer Kontrolle geraten."
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Mietpreise für Gewerbeimmobilien weltweit auf Talfahrt |
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Bis sich die Mieter von Gewerbeimmobilien die Klinke in die Hand geben, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern vielmehr müssen Vermieter lernen, mit sinkenden Mitpreisen zu leben. Weltweit drückt die Finanzkrise Kapitalwerte und Mietpreiserwartungen. Trotz alledem sieht die Situation für Deutschland im internationalem Vergleich ziemlich gut aus.
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Die allgemeine wirtschaftliche Situation wird zwar langsam wieder besser, von den Mietpreisen für Gewerberaum dürfen Eigentümer allerdings nicht viel erwarten, wie die Studie “Global Property Surveys” (GPS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) zeigt. Die Studie wird seit fünf Jahren durchgeführt - die Rückgänge, die sie für das zweite Quartal 2008 festgestellt hat, sind ein neuer Rekord.
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Wohnraum wird immer mehr zum Luxusgut. Noch nie waren Wohnungen und Häuser so teuer. Sogar in Krisenzeiten steigen die Preise stark.
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Egal, ob Miete, Eigentum, Baugrundstück oder Reihenhaus: Wohnen in Österreich ist derzeit teuer wie nie – trotz Krise. Zwar krachen weltweit die Märkte, fallen Aktienkurse und gehen Unternehmen pleite. Doch die Immobilienbranche floriert – die Preise steigen rasant. Das zeigen aktuelle Daten der Wirtschaftskammer.
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"Forbes" kürt Österreich zum Pensionistenparadies |
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Die Empfehlung wird wohl für leuchtende Augen bei österreichischen Tourismuswerbern sorgen: Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" legt nämlich Senioren ausgerechnet Österreich ans Herz.
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Diese Empfehlung wird wohl für leuchtende Augen bei österreichischen Tourismuswerbern sorgen: Das für seine Rankings bekannte US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" legt nämlich Senioren, die nach einer Traumdestination für ihren Lebensabend suchen, ausgerechnet Österreich ans Herz. "Österreich ist wie die Schweiz, nur günstiger", schrieb das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe und verwies unter anderem auf Lebensqualität, medizinische Versorgung, "die elegante Architektur, klassische Musik und Straßenbahnen, die funktionieren". Der Nachteil: "Keine mediterrane Lebenslust".
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Makler verrechnen meist zu hohe Gebühren |
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Ein Großteil der Immobilienmakler verrechnet ungerechtfertigte Zusatzgebühren und zu hohe Provisionen.
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"In acht von zehn Fällen wurden den Mieterinnen und Mietern überhöhte Forderungen gestellt", erklärt Georg Niedermühlbichler, Präsident der Mietervereinigung Österreichs.
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Energieausweis: Hält oft nicht, was er versprechen sollte |
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Der Energieausweis sollte ein großer Wurf werden: Die energetische Bewertung eines Gebäudes soll neuen Mietern Orientierung bezüglich des zu erwartenden Energieverbrauches geben und Vermietern als Anreiz für eine energetische Modernisierung dienen, schließlich wird in Zeiten stetig steigender Nebenkosten wohl niemand mehr eine Energieschleuder mieten oder kaufen. Seine gesteckten Ziele hat der Energieausweis noch nicht erreicht.
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15.000 Euro Geldbuße drohen, wenn ein Hauseigentümer bei der Vermietung oder beim Verkauf eines Gebäudes keinen korrekten und vollständigen Energieausweis vorzeigen kann. Dennoch besitzt noch längst nicht jedes Gebäude einen solchen Ausweis, obwohl dieser spätestens seit dem 1. Januar dieses Jahres für alle Wohngebäude und seit Jahresmitte auch für öffentliche Gebäude Pflicht ist. Auch anderweitig ergeben sich Probleme – der von der Deutschen Energieagentur (dena) erhoffte Modernisierungseffekt hat sich nach einem Bericht der Financial Times Deutschland noch nicht eingestellt.
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160.000 Euro pro Quadratmeter für das teuerste Haus der Welt |
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Sylt ist beliebt bei Reich und Schön und denen, die sich wenigstens im Urlaub ein bisschen Luxus gönnen möchten. Die Häuser auf der knapp 100 Quadratkilometer großen Insel sind dementsprechend gefragt. Eine Immobilie steht jetzt zu einem Quadratmeterpreis von 160.000 Euro zum Verkauf ein Vielfaches der höchsten Preise in Top-Lagen von New York, London oder Tokio.
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Es gibt Menschen, die das Wort Finanzkrise nur aus den Nachrichten kennen. Oder solche, die zwar stolze Summen verloren haben, deren Konto aber immer noch mehr bereithält, als ein Normalbürger in einem Leben ausgeben kann. Diese Zeitgenossen tümmeln sich nicht nur in den Hollywood Hills und St. Tropez, sondern zum Beispiel auch auf Sylt - wo jetzt mit 4,8 Millionen Euro die die teuerste Immobilie der Welt zum Verkauf steht.
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Wenn die Realität Einzug hält |
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Eine aktuelle Studie zeigt, wie sich die Finanzkrise, steigende Energiepreise und neue Lebensformen auf das Wohnen auswirken.
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Wir sind bescheidender, realistischer und mobiler geworden. Immerhin 18 Prozent der Österreicher planen, innerhalb der nächsten fünf Jahre ihren Wohnsitz zu wechseln. Neun Prozent - das sind fast 600.000 Österreicher - wollen sogar innerhalb der nächsten zwei Jahre umziehen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Gallup-Institut im Auftrag von Andrea Baidinger, Geschäftsführerin der Agentur für Bauen, Wohnen und Immobilien , in ganz Österreich durchgeführt hat.
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Österreicher wünschen sich mehr Wohnraum |
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Im Schnitt "fehlen" zwanzig Quadratmeter - Hausbesitzer sind zufriedener als Hausmieter, Wohnungen könnten um mindestens ein Viertel größer sein
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Wien - Die Österreicherinnen und Österreicher hätten gerne mehr Wohnraum als sie zur Verfügung haben. "Im Mittel liegen rund 20 Quadratmeter Wohnfläche zwischen Traum und Wirklichkeit in der Alpenrepublik", fasst Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, in einer Aussendung das Ergebnis einer Studie seines Instituts zusammen.
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Markt in Bewegung - Nachfrage ändert sich |
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Forstflächen als Anlagemöglichkeit sind stark nachgefragt - Repräsentanz bei Gewerbeflächen ist besonders wichtig
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Die derzeitige Entwicklung des österreichischen Immobilienmarkts lässt darauf schließen, dass die einzelnen Segmente wie Wohnimmobilien, Büroflächen oder der Schloss- und Forstbereich (noch) kaum von der Finanzkrise betroffen sind. Doch der Markt ist in Bewegung, die Art der Nachfrage ändert sich. Das bestätigt der Wiener Immobilienexperte Georg Spiegelfeld.
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Rückgang bei Maklerkonzessionen |
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2008 legten mehr Immobilienmakler ihre Konzession zurück, als neue ihre Geschäftstätigkeit aufnahmen
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Im Vorjahr hat es einen leichten Rückgang bei der Zahl der in Österreich tätigen Immobilienmakler gegeben. Wie das Immobilienvermittlungs- und -beratungsunternehmen Dr. Max Huber in einer Aussendung berichtet, haben 2008 insgesamt 724 Makler ihre Konzessionen zurückgelegt, bei nur 718 Neuzugängen. In den Jahren davor hatte es stets Zuwächse bei den Konzessionen gegeben.
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Wohnen: Trend in die teure Stadt |
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Immobilien-Studie Salzburg: Starker Rückkehrwunsch vom Land in die Stadt.
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Neue Eigentumswohnungen kosten in der Landeshauptstadt mittlerweile 4400 Euro pro Quadratmeter. Weil sich diese Preise immer weniger Menschen leisten können, steigt die Nachfrage nach Mietwohnungen stark an. Das Studium der Internet-Plattform „Immobilien.Net“ bestätigt, was Wohnungssuchende schon seit geraumer Zeit deutlich wahrnehmen: Wohnen in der Stadt Salzburg ist teuer wie noch nie – und begehrt wie noch nie.
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Abwrackprämie bald auch für Häuser? |
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Für Gebäudesanierungen, die zu höherer Energieeffizienz und weniger CO2-Ausstoß führen sollen, hat die Bundesregierung bereits mehrere 100 Millionen Euro investiert. Doch sind diese Maßnahmen überhaupt sinnvoll? Der Geschäftsführer des Schleswig-Holsteiner Immobilienunternehmen Otto Stöben fordert jetzt Abriss statt Sanierung - und eine Abwrackprämie für alte Häuser.
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Das größte Problem der zahlreichen nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten Häuser in Deutschland ist, dass sie den aktuellen energetischen Anforderungen nicht genügen. Oft führt auch eine aufwändige Sanierung nicht zu der gewünschten CO2-Einsparung. Es sei wenig sinnvoll, die Fassade zu erneuern, während das alte Mauerwerk bestehen bliebe, so Stöben. Deshalb fordert er eine Abwrackprämie für Häuser, die vor 1978 erbaut wurden und nicht unter Denkmalschutz stehen. Allein in Schleswig-Holstein treffe dies auf 80% aller Einfamilienhäuser zu.
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Häuslbauer setzen wegen der Krise den Rotstift an |
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In Zeiten der Krise sparen die heimischen Häuslbauer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktbeobachters Kreutzer Fischer & Partner. Gegenüber Herbst 2008 sei die Zahl der geplanten Bau- und Renovierungsvorhaben um 12 Prozent gesunken. 24 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Krise stark auf ihr Investitionsbudget auswirke und 39 Prozent wollen den Gürtel enger schnallen.
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Demgegenüber stehen 37 Prozent, die trotz Konjunkturflaute keine Sparmaßnahmen vorhaben. Der Trend zum Sparen ziehe sich durch alle Schichten, einzig die Pensionisten zeigen sich krisenresistent und investieren mehr. Die Senioren seien nämlich nicht von Arbeitslosigkeit und Einkommensverlusten betroffen, lautet die Begründung.
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