ImmoZ
ImmoZ ist eine Immobilien-Makler-Software, die die positiven Eigenschaften einer klassischen Makler-Software mit den vielen Vorteilen des Internets vereint.
Weiterlesen...
Bestellen Sie JETZT Ihren persönlichen kostenfreien Testzugang und überzeugen Sie sich von den vielen Vorteilen, die Ihnen ImmoZ bietet!
Weiterlesen...

Verwalten

Einfach. Übersichtlich. ImmoZ
Mit ImmoZ verwalten Sie einfach und intuitiv alle Ihre

  • Objekte
  • Interessenten
  • Abgeber
  • Mitarbeiter
  • Aktivitäten
  • Online-Inserate

Verarbeiten

Einfach. Übersichtlich. ImmoZ
Mit ImmoZ benötigen Sie keine zusätzliche Software zum Erstellen und Drucken von Dokumenten wie z.B.

  • Briefe, Faxe, E-Mails
  • Aushänge, Exposés
  • Abgeber
  • Nachweise
  • Nebenkostenaufstellung

Veröffentlichen

Rasch. Exklusiv. ImmoZ
Mit ImmoZ erscheinen auf Wunsch Ihre Objekte in Echtzeit auf ...

  • Ihrer eigenen Homepage
  • ausgesuchten Plattformen
  • www.immoz.at
  • dutzenden frei wählbaren Partnerseiten

Verwerten

Kooperieren. Leicht. Gemacht.
Durch die einfache Möglichkeit zur Kooperationen mit anderen ImmoZ-Maklern verfügen Sie ständig uber eine große Anzahl an gut aufbereiteten Häusern, Wohnungen, Seeliegschaften, Grundstücken, Geschäftslokalen ...

Mit ImmoZ haben sie schnell Überblick über die neuesten Objekte im Angebot. Über die Schnellsuche finden Sie rasch und unkompliziert das passende Objekt für Ihren Interessenten.

Vorteile

Mobil. Einfach. Genial.
  • ImmoZ ist rund um die Uhr erreichbar, auch an arbeitsfreien Tagen
  • Sie können ImmoZ überall nutzen, wo ein Internetzugang verfügbar ist
  • Ihre Reichweite und Werbewirksamkeit steigert sich enorm
  • Alle Pro.ImmoZ-Makler erhalten kostenloses Training. Egal, wie lange es dauert.
  • ImmoZ gibt es auch als kostenfreies SB.ImmoZ, absolut werbefrei
  • JETZT KOSTENLOSEN TESTZUGANG ANFORDERN
Makler über ImmoZ: Dkfm. Bruno Conio
Dkfm. Bruno Conio
„Durch die Fülle an Objekten, die durch ImmoZ verfügbar werden, bin ich stets in der Lage unseren Kunden eine größtmögliche Auswahl zur Verfügung zu stellen. Daraus ergibt sich für mich als Makler eine größere Chance ein Geschäft zu tätigen. Die professionelle Aufbereitung der Objekte und die Einbeziehung aussagekräftiger Bilder unterstützen mich dabei. Außerdem erfährt man so von anderen Kollegen/innen, wie sie mit Kunden umgehen. Nicht selten entstehen daraus neue Freundschaften."

Mieten für Büroflächen brechen europaweit beispiellos ein

Auf der Büroimmobilien-Uhr von Jones Lang LaSalle ist es fünf nach zwölf: Auf fast allen Büroimmobilienmärkten Europas verzeichnet das Immobilienberatungsunternehmen einen nie dagewesenen Rückgang der Mieten und Einbruch des Umsatzvolumens.

 

altFast alle der 24 im Index erfassten Städte befinden sich auf der Skala nun im Bereich des „beschleunigten Mietpreisrückgangs“. Inbesondere Moskau und London hat es hart getroffen: in beiden Metropolen sanken die Mietpreise alleine im vergangenen Quartal um 28,6 Prozent bzw. um 21,1 Prozent. Auch die deutschen Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München blieben von der Rezession nicht verschont und mussten Mietpreiseinbußen zwischen 2 und 5 Prozent hinnehmen.

 

Weiterlesen...
 
Wohnen: Trend in die teure Stadt

Immobilien-Studie Salzburg: Starker Rückkehrwunsch vom Land in die Stadt.
 

altNeue Eigentumswohnungen kosten in der Landeshauptstadt mittlerweile 4400 Euro pro Quadratmeter. Weil sich diese Preise immer weniger Menschen leisten können, steigt die Nachfrage nach Mietwohnungen stark an. Das Studium der Internet-Plattform „Immobilien.Net“ bestätigt, was Wohnungssuchende schon seit geraumer Zeit deutlich wahrnehmen: Wohnen in der Stadt Salzburg ist teuer wie noch nie – und begehrt wie noch nie.

 

Weiterlesen...
 
Abwrackprämie bald auch für Häuser?

Für Gebäudesanierungen, die zu höherer Energieeffizienz und weniger CO2-Ausstoß führen sollen, hat die Bundesregierung bereits mehrere 100 Millionen Euro investiert. Doch sind diese Maßnahmen überhaupt sinnvoll? Der Geschäftsführer des Schleswig-Holsteiner Immobilienunternehmen Otto Stöben fordert jetzt Abriss statt Sanierung - und eine Abwrackprämie für alte Häuser.
 

altDas größte Problem der zahlreichen nach dem Zweiten Weltkrieg gebauten Häuser in Deutschland ist, dass sie den aktuellen energetischen Anforderungen nicht genügen. Oft führt auch eine aufwändige Sanierung nicht zu der gewünschten CO2-Einsparung. Es sei wenig sinnvoll, die Fassade zu erneuern, während das alte Mauerwerk bestehen bliebe, so Stöben. Deshalb fordert er eine Abwrackprämie für Häuser, die vor 1978 erbaut wurden und nicht unter Denkmalschutz stehen. Allein in Schleswig-Holstein treffe dies auf 80% aller Einfamilienhäuser zu.

 

Weiterlesen...
 
Häuslbauer setzen wegen der Krise den Rotstift an

In Zeiten der Krise sparen die heimischen Häuslbauer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktbeobachters Kreutzer Fischer & Partner. Gegenüber Herbst 2008 sei die Zahl der geplanten Bau- und Renovierungsvorhaben um 12 Prozent gesunken. 24 Prozent der Befragten gaben an, dass sich die Krise stark auf ihr Investitionsbudget auswirke und 39 Prozent wollen den Gürtel enger schnallen.
 

alt Demgegenüber stehen 37 Prozent, die trotz Konjunkturflaute keine Sparmaßnahmen vorhaben. Der Trend zum Sparen ziehe sich durch alle Schichten, einzig die Pensionisten zeigen sich krisenresistent und investieren mehr. Die Senioren seien nämlich nicht von Arbeitslosigkeit und Einkommensverlusten betroffen, lautet die Begründung.
 
Weiterlesen...
 
nach oben    
A24.at   © 2001 - 2009 ImmoZ
| IMPRESSUM | AGB |
RTS